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Glossar

Dehnungsfuge

Eine Dehnungsfuge ist eine bewusst eingeplante Unterbrechung im Bodenbelag, die Spannungen aus Ausdehnung und Zusammenziehen des Materials aufnimmt und so Risse oder Aufwölbungen verhindert. Bei Parkett ist meist mindestens zehn Millimeter Abstand zu Wänden und festen Bauteilen vorgeschrieben. Wie breit sie ausfallen muss, hängt von Material, Raumgröße und Verlegeart ab.

Begriff
Dehnungsfuge
Stand
14. September 2026

Erläuterung

Bei großen, zusammenhängenden Flächen reicht die Randfuge am Rand allein oft nicht aus, dann sind zusätzliche Dehnungsfugen innerhalb der Fläche notwendig, etwa an Türdurchgängen zwischen zwei Räumen.

Wer eine Dehnungsfuge weglässt, um die Optik zu vereinheitlichen, riskiert, dass sich der Belag bei Temperaturschwankungen aufwölbt oder von der Wand wegzieht, dieser Schaden fällt nicht unter die Gewährleistung des ausführenden Betriebs.

Quellen und Methodik

Quellen und Lizenzen

  1. Dehnungsfuge erklärt, Wilhelm Parkett,

Einsatz von Sprachmodellen

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Stand dieser Angaben: 14. September 2026.