Glossar
Belegreife
Belegreife, auch Verlegereife genannt, bezeichnet den Zustand eines Estrichs, bei dem die Restfeuchte so weit gesunken ist, dass ein Bodenbelag gefahrlos verlegt werden darf. Festgestellt wird sie durch eine CM-Messung gegen einen für das jeweilige Gewerk geltenden Grenzwert. Erst nach dieser Feststellung darf der beauftragte Betrieb mit der Verlegung beginnen.
- Begriff
- Belegreife
- Stand
- 14. September 2026
Erläuterung
Wird ohne Belegreife verlegt, kann eingeschlossene Restfeuchte den Belag von unten schädigen, etwa durch Quellen, Ablösen der Verklebung oder Schimmelbildung, oft erst Wochen nach der Arbeit sichtbar.
Verantwortlich für die Prüfung ist üblicherweise der ausführende Bodenleger oder Parkettleger, der vor Arbeitsbeginn eine Hinweispflicht gegenüber dem Auftraggeber hat, wenn der Untergrund noch nicht bereit ist.
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Belegreife von Estrichen für Parkettböden, Bausachverständiger,
Einsatz von Sprachmodellen
Die Gliederung der Seiten, die Formulierung der Texte und die Auswahl der Bildmotive dieses Verzeichnisses entstehen mit Unterstützung von KI-Sprachmodellen. Name, Anschrift, Öffnungszeiten und weitere Angaben der einzelnen Einträge werden dabei nicht von einer KI erzeugt, sondern maschinell aus den genannten Quellen übernommen. Doppelte Einträge erkennt ein Algorithmus über Name, Postleitzahl und Straße, keine KI bewertet sie.
Korrekturweg
Fehler und Löschwünsche nehmen wir über das Kontaktformular entgegen. Wir prüfen die Meldung, korrigieren belegte Fehler und vermerken den neuen Stand auf der betroffenen Seite.
Stand dieser Angaben: 14. September 2026.